Nein! Verwaltungskosten werden ausschließich aus den erwirtschafteten Erträgen entnommen. Es dürfen auch keine Erträge entnommen werden, die für laufende Kostensteigerungen benöigt werden. Die Höhe der Verwaltungskostenentnahme ist laut Vertragstext auf 2 % per anno der Vertragssumme begrenzt und darf nur auf kostendeckender Basis entnommen werden. Tatsächlich wird wesentlich weniger aus den Erträgen entnommen, als laut Vertragsvereinbarung möglich wäre. Die Entnahme schwankt jährlich zwischen 0,5 % und 0,8 % der Vertragssumme. Die Treuhandstelle liegt damit bei der Entnahme von Verwaltungskosten um ein Vielfaches günstiger als z. B. bei Banken oder Versicherungen. Zum Vergleich: Anlagefonds in Deutschland nehmen alleine für die Geldanlagedienstleistung 1,-€“ 3 % jährlich.


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